1. Mein Leben bei den Tanten Kapitel 03


    Datum: 27.09.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000

    ... explodieren, ich lag auf dem Boden und krümmte mich, das Fenster war offen, aber ich konnte mich vor Schmerzen nicht bewegen... nach einer gefühlten Ewigkeit kam Magda ins Zimmer gestürzt und schlug das Fenster zu, augenblicklich hörten die Schmerzen im Bauch auf und der Alarm verstummte.
    
    Auch Magda hielt sich mit beiden Händen den Kopf, durch das nachhallende Fiepen in meinen Ohren hörte ich sie nur mich anfauchen: "Was hab ich gesagt, Türen UND Fenster sind gesichert ! BLÖÖÖDMANN !"
    
    Da ging auch noch mein Handy, es war Tante Effis Klingelton, ich ging sofort ran,... ja alles ok, es war wieder die besorgte Stimme, der sich kümmernden Tante, ich war wütend und alles in meinem Bauch tat weh, nein, wirklich alles ok ..wollte mein Zimmer lüften....hm hm... na dann werden wir wohl das Wochende die Wohnung nicht verlassen und auch nicht lüften... ihre letzten Worte waren noch, du und Magda werdet euch schon arrangieren, da wäre sie sich sicher... Ende des Telefonates... was sollte der Kommentar bedeuten... keine Anweisung zum Melken oder Entsamen?
    
    Ich war total irritiert, eingesperrt in die Wohnung, aber sonst nichts weiter. Ich berichtete Magda vom Gespräch. Mir schien, es ging ihr besser, sie sprach mich wieder auf das Melken an, und ob es jetzt die Strafstösse waren oder einfach aus Gewohnheit, meine Blase fühlte sich voll an, obwohl ich gerade auf der Toilette gewesen war, ein deutliches Zeichen, dass meine Prostata sich gefüllt hatte. Obwohl ich das Melken echt ...
    ... gerne einmal ausgelassen hätte, sah ich ein, dass Magda recht hatte.
    
    Ich drückte auf den Öffnungsknopf für das Bücherregal/Doppelschwingtür für das Labor -- und... nichts.....auch Magda probierte den Schalter, als ob ein weiblicher Finger einen besseren Druck auf einen Schalter ausüben täte als mein Finger .... aber ebenso keine Reaktion, verdutzt schauten wir uns an.
    
    Ich nahm das Handy und rief meine Tante an, der Anruf ging sofort auf den Anrufbeantworter, ich zuckte mit den Schultern und setzte mich wieder ans Lernen. Magda ging in die Küche und wollte Abendessen machen.
    
    Nach einer knappen Stunde ging ich auch in die Küche, der Anblick war sowohl überraschend als auch erregend. Magda sass auf einem Stuhl und fingerte wie wild ihre Möse, ihre Dienstuniform -- na ja so eine Art braves Französisches Zimmermädchen war total verrutscht, ein Busen war frei und wurde von ihr heftig geknetet und ihr Slip hing um ihre Knöchel. Die von den Tanten penibel täglich kontrollierten schwarzen Nylons hatten Laufmaschen, weil sie sich auch auf dem Stuhl wie wild hin und her bewegte ....
    
    „Bitte hilf mir, ich halt es nicht mehr aus!"
    
    Sie war extrem rallig und vermochte sich anscheinend keine Erleichterung zu schaffen. Na endlich konnte ich zeigen, was ich habe, dachte ich mir, Hose runter und ....MIST... Trotz des geilen Anblicks und des Flehen in den Augen, mein Schwanz war schlaff, ... ich wurde so was von wütend, ohne den blöden Klicker kam keine Erektion hoch, und ohne Vakuum ...
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