1. Familienbesitz


    Datum: 28.03.2024, Kategorien: BDSM Autor: suche_abrichtung

    ... meine Zehenzwischenräume, Sklave, wie ich es dich gelernt habe.“ Meine Zunge liebkost ihren Fuß, und ich lecke sorgfältig den Salzigen Geschmack zwischen ihren Zehen, während sie ihrer Mutter weiter erklärt: „Du siehst, Mama, er ist es gewohnt mich anzubeten, sein Wille ist längst gebrochen und besteht nur noch darin mir, seiner unumschränkten Herrin, zu gefallen.“ Beide redeten unbekümmert weiter, während ich die Füße meiner Herrin leckte. „Poliere die Schuhe meiner Mutter, Sklavensau!“, rief Herrin Martina plötzlich, und ich befolgte ihren Befehl, legte mich unter die Schuhe ihrer Mutter und leckte die schwarzen Sohlen. Als ich mich drehte, um besser ihren Schuh zu erreichen sah ich auf beiden Gesichtern ein gemeines Lächeln...
    
    „Was kann dein Leckschwein denn sonst noch alles?“, fragte ihre Mutter als ob ich nicht anwesend wäre. „Leckt er dich auch wenn du deine Tage hast?“ „Natürlich, wo denkst du hin! Wenn er solch einfache Dienste nicht ausführen könnte, was sollte ich dann mit ihm?“ Sie lächelte verstohlen. „Nur an meinem Arsch, ist er noch nicht perfekt. Manchmal verlange ich von ihm dass er mich sauber leckt, nachdem ich gerade geschissen habe, und da brauche ich zuweilen schon die Peitsche um ihm meinen Kot richtig Schmackhaft zu machen, haha.“ „Das gibt es doch nicht“, rief ihre Mutter erstaunt aus, „selbst dazu kann man diese Drecksau einsetzen? Ich glaube mir läuft der Fotzensaft gerade über beide Schenkel!“
    
    „Hast du gehört, Dreckstück!“, riss mich Herrin ...
    ... Martina vom Boden an den Haaren hoch. „Zieh sofort den Rock meiner Mutter aus, und leck sie solange bis es ihr kommt!“ Gehorsam faßte ich ihren Rock und zog ihn nach unten zu ihren Füßen. Ihre Mutter ließ es geschehen und schaute mir aufmerksam, mit in die Hüften gestemmten Händen zu. Nachdem ich ihr rosa Höschen über die recht kräftigen, aber durchaus anziehenden Schenkel gestreift hatte, sah ich einen schwarzen, dicht behaarten Busch und sie drückte mich sogleich mit aller Kraft in ihr dampfendes Loch. Gierig leckte ich ihre warmen, weichen Schamlippen, knabberte an ihrer Klitoris die sich wie ein kleiner Penis in meinen Sklavenmund zwang, und nach wenigen Minuten presste sie meinen Kopf mit ihren Schenkeln zusammen und ihr Mösensaft spritzte zäh und milchig in meine devot geöffnete Sklavenfresse.
    
    „Mein Gott, das lasse ich mir gefallen“, rief sie anerkennend zu ihrer Tochter. „Dem Sklavenstück hast du aber beigebracht wie man eine Frau richtig leckt. Ich bin wirklich Stolz auf dich, mein Kind.“
    
    „Anfangs habe ich mir auch nur die Zehen und die Fotze lecken lassen, aber man gewöhnt sich an so einen Leckenden Köter und auf einmal wollte ich mehr. Erst habe ich ihn als Sitzkissen benutzt. Manchmal saß ich über eine Stunde auf seinem nichtsnutzigen Gesicht, und ab und zu habe ich natürlich auch in seinen Mund gefurzt.“ Beide lachten herzhaft. „Schon recht bald“, fuhr Herrin Martina fort, „habe ich mir angewöhnt mich mit nacktem Arsch auf seine Fresse zu setzen, weil er mich ...
«1234...14»