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Wie ich tabulos wurde 04
Datum: 31.05.2020, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byLaura86
... war und mitspielte. Aber eben auch: Ein Rollenspiel, welches seine innersten Wünsche zutage bringen würde. Welches offen legt, was er gern tun würde -- mit seiner eigenen Tochter. Das hier würde nicht einfach nur das Ausleben einer Fantasie sein, sondern auch Dinge offenbaren, die er seit Jahrzehnten, wenn nicht gar schon immer, mit keiner Menschenseele geteilt hatte. Und die, immerhin ging es hier prinzipiell um Inzest, wahrscheinlich selbst nur gedanklich immer noch relativ absonderlich und für die meisten Außenstehenden nicht all zu erregend waren. Ich sah, wie er sich das Hirn darüber zermarterte, ob er diesen Schritt tatsächlich gehen soll oder nicht. Und ich sah auch, wie er wollte. So dringend wollte, wollte, wollte, dass es ihm weh tat. Und dann umschlang er mit der rechten Hand mein Handgelenk noch fester und drückte mit der linken seine Erektion zurecht. Betrachtete meinen nackten Unterleib und mein Namensschild, auf dem der Name seiner Tochter stand. Und entschied sich. FÜR das Szenario. FÜR das Szenario, in der er endlich seine Tochter vögeln würde. „Du bist also zwei Stunden zu spät", begann er mit unsicherer Stimme, räusperte sich. „Schon wieder! Zwei gottverdammte Stunden!" Dann zog er an mir. Zerrte mich näher zu sich heran, ragte vor mir auf und brachte sein Gesicht direkt vor meines. Ließ mich zu ihm aufblicken. „Wie oft, verdammt nochmal, habe ich dir schon gesagt, dass du Mitternacht Zuhause sein sollst?" Er wartete nicht auf eine ...
... Antwort, sondern griff mir mit der freien Hand zwischen die Beine. Ich erschrak kurz, dann stöhnte ich auf. Dass ich feucht war, musste er erwartet haben, aber es überraschte ihn trotzdem positiv. „Und wie oft habe ich dir schon...", drohte er mir weiter, noch immer sehr nahe vor mir stehend, sein Gesicht direkt vor meinem positioniert. „...gesagt, dass es Konsequenzen haben wird..." ein Ruck fährt durch meinen Körper, als er zwei Finger von unten in mich hineinschiebt. „...wenn du auch weiterhin zu spät kommst?" Seine Stimme wird fester, als er beginnt, mich im Stehen zu Fingern. Mir währenddessen zu erläutern, was er mit einer ungehorsamen Tochter gedenkt, anzustellen, damit sie gehorcht. Damit sie Punkt Mitternacht Zuhause ist. Meine Knie werden weich und es dauert nicht lange, bis ich unten ohne mit gespreizten Knien im Flur hocke, während ich noch immer die, wenn auch mittlerweile offene, Arbeitsbluse trage, auf dessen Namensschild 'Katharina' steht. Er fingert mich genauso hart wie früher, ich spritze binnen weniger Minuten und bin seit Jahren -- seit knapp zwei Jahren, um genau zu sein, seit dem letzten Sex mit Maik also -- nicht mehr so gut gekommen. Und es ist fantastisch. Mehr noch -- wir finden sofort wieder unseren Rhythmus, den wir vorher schon miteinander besaßen. Mit dem Unterschied, dass ich jetzt die Rolle von 'Katharina' einnehme und irgendwie so tue, als wäre all das neu für mich. Neu und eine Bestrafung dafür, dass ich schon wieder zwei Stunden zu ...