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Wie ich tabulos wurde 04
Datum: 31.05.2020, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byLaura86
... spät nach Hause gekommen bin. Und während Maik mich hart fingert; mir seine gesamte Hand von unten in den Körper presst und mich von oben auf seine Hand stemmt; während er mich auf den kalten Flurfliesen von hinten nimmt und mich dabei an den Haaren festhält; während er mir die Arbeitsbluse zerreißt, den Po versohlt, mir an die Wand gedrückt die Pobacken spreizt und mehrfach drohend anal in mich eindringt und mich dabei fragt, ob ich jemals wieder zu spät kommen würde; während er mich Richtung Balkon vögelt, sich dort über mein Gesicht kniet und mir, während er sich an der Balkonbrüstung festhält, seine Eichel in den Rachen rammt -- spricht er mich immer und immer und immer wieder mit dem Namen 'Katharina' an, wird wilder, härter und erregter, wenn ich mit 'Papa' antworte. Anfangs antworte ich zögernd, mir dessen bewusst, dass ich dieses Spiel begonnen habe. Zögernd, weil ich mich plötzlich daran erinnere, wie ich mich gefühlt habe, als mir vor rund zwei Jahren fast an der gleichen Stelle bewusst wurde, wessen Name er da stöhnte, während er seinen Schwanz in meinem Mund hatte. Zögernd, weil ich mich trotz alledem schämte, für eine Fantasie hinzuhalten, die mich prinzipiell gar nicht erregte. Für eine Fantasie, die eigentlich schon eher an Misshandlungen erinnerte als daran, dass sich eine „unersättliche Blondine ihren Daddy krallt, weil sie so feucht ist". Verstehst du? Während ich anfangs noch extrem abgeturnt von dieser Vorstellung war, provozierte ich sie ...
... jetzt. Und zwar vor allem aus Neugierde. Nicht, weil ich die Vorstellung erregend fand, dass Maik es seiner Tochter Katharina besorgte, sondern nur, weil ich wissen wollte, wie es ist, in dieser Fantasiewelt zu leben und einem Mann eine seiner größten Fantasien zu erfüllen. Einem Mann, mit dem man ohnehin schon den besten Sex seines Lebens hatte. Und der war natürlich nicht zu verachten. Denn während all der gespielten Dialoge dazwischen darf man eben auch nicht vergessen, dass ich unzählige Male kam. Dass der Sex der beste seit Jahren war. Dass ich so feucht wurde und so oft spritzte, wie schon lange nicht mehr. Dass der Balkon mir gefehlt hatte, auf dem wir es hemmungslos trieben. Und dass mich dabei nicht einmal störte, dass uns dort immer noch angrenzende Nachbarn ziemlich gut hören konnten. Immerhin ging es hier um Maiks Fantasien, nicht um meine -- und sollte er dadurch Probleme bekommen, war noch immer er derjenige, der hier unerhörte Dinge tat. Als es vorbei war -- als wir schnaufend und kaputt nebeneinander in seinem Bett lagen und durchatmeten -- war die Stille daraufhin ohrenbetäubend. Ich war mir nicht sicher, wie weit dieses Spiel gehen sollte. Wie lange. Und ob überhaupt außerhalb des Sex', den wir hatten. Und ich war mir auch nicht sicher, wie er aktuell, nachdem es vorbei war, darüber dachte. Wie er jetzt, wo er nach anscheinend unzähligen Jahren eine Fantasie hat ausleben können, empfand. Das Wort 'Papa' hallte in meinem Kopf nach und fühlte sich jetzt, ...