1. eine wahre Geschichte - mit Fortsetzung (1)


    Datum: 08.05.2021, Kategorien: BDSM Autor: Tobi

    ... nicht?“ fragte sie mich fast verstört. „Doch, sie sind echt sexy. Aber das ist etwas Privates. Wir sind hier im Hochschulbetrieb und nicht privat unterwegs. Das passt nicht. Tut mir leid.“ Sie warf die Autotür zu und ich beeilte mich, noch bei gelb über die Kreuzung zukommen.
    
    Ich fuhr heute, trotz der vielen Arbeit auf meinem Schreibtisch, in der Firma früher nach Hause. So viel nacktes geiles Fleisch ließen mich nicht ausreichend konzentrieren. An der ersten roten Ampel zog ich mein Handy heraus und startete die App von einem Kosmetikinstitut. Ich war schon eine Weile nicht mehr dort gewesen und hatte einfach Lust und das Bedürfnis mich heute noch sugarn und wachsen zu lassen. Tatsächlich zeigt mir die App an, dass bei Tamara heute noch ein Block frei sei. Als bereits registrierter Kunde hatte ich schnell, intim komplett, Bauch, Rücken, Brust, Schultern und Achseln gebucht. Und änderte den Weg Richtung Innenstadtparkhaus.
    
    Es hatte wieder ziemlich gezippt. Aber jetzt, als ich unter der warmen Dusche zuhause stand, um den restlichen Zucker und Wachs abzuwaschen, fühlte sich die glatte Haut wieder toll und gefühlsempfänglich an. Sofort wurde mein Schwanz richtig hart, als ich mich unter der Dusche selbst streichelte. Ich brauchte nicht viele Bilder durch meinen Kopf wandern zu lassen, bis ich in der Dusche ordentlich abspritzte. Mein schöner Saft floss davon.
    
    Bei einem guten Glas Cognac ließ ich diesen Tag entspannt auf meiner Couch ausklingen.
    
    Die Tage vergingen ...
    ... mal wieder fast langweilig mit viel zu viel Arbeit und viel zu schnell.
    
    Ich war auf dem Weg zur Uni, mit 3 Klausurkopien in der Tasche.
    
    Dort angekommen wartete bereits Antonia am Eingang auf mich und ging mit mir gleichzeitig die große Treppe hoch. Gerade als ich nach rechts zu meinem Büro abbiegen wollte, hielt sie mich kurz am Arm. Ich sah in ihr lächelndes Gesicht und sagte „sie haben sich ja sicherlich gut vorbereitet. Wird schon klappen. Die Fragen sind auch nicht wirklich schwer und ich habe eine weniger gestellt.“ Ich nickte ihr aufmunternd zu. Sie drückte mir etwas in die Hand lächelte und ging die Treppe weiter hoch. Ich sah ihr hinterher. Heute trug sie eine blaue Jeans und eine Bluse. Ja, vielleicht hat sie gemerkt, dass es so besser sein könnte. In meinem Büro angekommen faltete ich sogleich den Zettel auseinander und las: Lieber Herr Dr. Blume, mir ist das Bestehen der Klausur bei Ihnen sehr wichtig, weil mir leider noch einige Kredits fehlen. Bitte schauen Sie meine Antworten sehr wohlwollend an. Bitte. Ich werde alles für Sie tun, auch Dinge, die Sie sich bis jetzt noch nicht zu träumen gewagt haben. Und wenn Sie das wünschen, würde mich Miss Elly sicherlich dabei auch noch unterstützen. Sie dürfen bestimmen was sie möchten und ich werde ihnen den Wunsch erfüllen. Als Unterschrift waren zwei farbige längliche Flecken zu sehen. Ich ging ans Licht. Sie schien mit ihren Schamlippen gestempelt zu haben. Mein Schwanz war hart. So ein Angebot. Würde ich so ein ...
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